Preis für schonendes Bauen - SONNTAG erhielt Ehrung
Rhein-Zeitung, Dezember 2011
Der grabenlose Bau einer Abwasserleitung unter der Enz und der Nagold im Auftrag der Stadtentwässerung Pforzheim (ESP), wurde auf nationaler und internationaler Ebene mit zwei hochkarätigen Preisen ausgezeichnet.
Ausführendes Bauunternehmen bei dem 16-Millionen-Euro-Projekt war die SONNTAG Baugesellschaft. Die Niederlassung in Bingen war für den unterirdischen Rohrvortrieb in den Durchmessern 1400, 1600 und 2200 verantwortlich und lieferte die Ingenieurarbeiten. Der Enz-Düker erhielt den „Big Project and BGreen Award“ in der Kategorie Wasserschutz.
Der Preis wird jährlich in Dubai vergeben und zeichnet besondere Baumaßnahmen in den Bereichen „Konstruktion“ und „Nachhaltigkeit“ aus.
Der zweite Gewinn war der GSTT-Award in Gold, der herausragende Projekte in grabenloser Bauweise würdigt. Für die Binger Firma war es bereits die dritte GSTT-Auszeichnung als Projektpartner. „Eine bemerkenswerte Bilanz, mit der wir uns selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht haben“, so das Credo der Unternehmensgruppe.
Verliehen wird der GSTT-Award von der „Deutschen Gesellschaft für grabenloses Bauen und Instandhalten von Leitungen“. Damit möchte die Institution die Vielseitigkeit der innovativen Technik unterstreichen und das Bewusstsein für Einsparungen schärfen, die gegenüber der offenen Bauweise bestehen. Nicht zuletzt geht es auch um den Umweltaspekt, denn der unterirdische Rohrvortrieb ermöglicht einen schonenderen Umgang mit den Ressourcen der Natur.
Informationen zum Bild:
Die stolzen Gewinner bei der Preisverleihung in Dortmund: 1. v.r. Niederlassungsleiter Bingen Alfons Bongard, 5. v.r. Oberbauleiter Bingen Bernd Seis und Vertreter der Stadt Pforzheim und dem Ingenieurbüro.
Fischwechselanlage entsteht in Koblenz
Rhein-Zeitung, August 2011
Naturschutz
Dörther Unternehmen im Einsatz
Bis zur Eröffnung des modernen Besucherzentrums gibt es sehr viel „Untergrund-Arbeit“ zu leisten. Ausgeführt werden diese hoch anspruchsvollen Stabilisierungs-, Gründungs- und Betonarbeiten vom Hunsrücker Spezial-Tiefbauunternehmen SONNTAG mit Firmensitz in Dörth an der A 61. Neben der eigentlichen Fischwechselanlage ober- und unterhalb der Staustufe, errichtet das Team ein Bauwerk für eine zusätzliche Wasserturbine.
"Bertha" hat endlich den Durchbruch geschafft
Pforzheimer Kurier,, August 2011
Projekt Enzdüker:
36 Tonnen schwerer Bohrkopf fräste sich 485 Meter durch das Gestein unter der Enz durch.
„Wir sind mit dem bisherigen Verlauf der Arbeiten hochzufrieden“, erklärt Bauleiterin Becker, die gestern mit den rund 25 an der Maßnahme beteiligten Bauarbeitern und Ingenieuren am Startplatz Theaterstraße den 485 Meter entfernten Durchstich feierte.
Kanalbauarbeiten: Umfangreichste Baumaßnahmen im Tiefbau der vergangenen Jahrzehnte verlaufen nach Plan.
Mannheimer Morgen , April 2010
Sehr zufrieden mit dem Verlauf der umfangreichsten Tiefbaumaßnahmen der letzten Jahrzehnte ist „Erster Stadtrat“ Martin Ringhof. „Bis jetzt konnten wir problemlos die gesteckten Ziele erreichen und dabei auch den Zeit- und insbesondere den Kostenrahmen einhalten…
Die beauftragte Firma hat gute Arbeit geleistet.
An der Moselstaustufe entsteht eine Fischwechselanlage
Blick aktuell, April 2010
Umweltministerin Margit Conrad, Dagmar Barzen, Präsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Felix Stenschke, Leiter der Unterabteilung Schifffahrt, Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann und Professor Dr. Hofmann-Göttig nehmen den ersten Spatenstich für die neue Fischtreppe vor.
Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme an der Moselstaustufe Koblenz betragen rund 5,5 Mio. Euro. Inbegriffen sind auch ein Besucherzentrum und Anlagen zum Fischmonitoring, die bis zur Bundesgartenschau 2011 fertig gestellt werden sollen.
Brückenbau "unter rollendem Rad"
Kölner Stadt-Anzeiger, Oktober 2009
Spezialisten errichten in der Nacht bei Flutlicht eine neue Bahnüberführung. Ein gut 22 Meter hohes Bohrgerät, das im Urfttal zum Einsatz kommt, wird von einer toughen 28 Jahre alten Bauassistentin gesteuert.
Platz zum BUGA-Promenieren
Rhein-Zeitung, Februar 2009
Sonntag Bau übernimmt die Sanierung der Mauern am Konrad-Adenauer-Ufer.
...der erste Schritt ist die Sanierung der Ufermauern. Zu der gehört die Absenkung der bisherigen Mauer zwischen Stresemannstraße und Rheinkavalier um einen Meter. Das erleichtert künftig Rollstuhlfahrern oder Familien mit Kinderwagen den treppenlosen Einstieg in die Rheinschiffflotte. Zwischen Rheinkavalier und Deutschem Eck hingegen muss die existierende Mauer vor dem Abrutschen bewahrt werden. Eine technisch anspruchsvolle Aufgabe. Unter der Wasseroberfläche muss eine Bohrpfahlwand mit einem 1.600 Tonnen schweren Kopfbalken errichtet werden - genau das Richtige für die Sonntags.
Schwergewicht sorgt für Nervenkitzel
Rhein-Main-Presse, November 2008
Die Kanalbauarbeiten zwischen "Bensheimer Straße" und Rhein gehen in die heiße Phase. Gestern wurde die rund 40 Tonnen schwere Vortriebsmaschine, die den Kanal ins Erdreich treiben soll, in die Baugrube gelassen.
Die Reise des "Bohr-Ungetüms" war ein beeindruckendes Schauspiel: Allein der 200-Tonnen-Autokran, der die Maschine in die überdimensionierte Baugrube bugsierte, kann sich sehen lassen.
Kanalbau geht auch ohne tiefe Gräben
Rhein-Zeitung, Juli 2008
Firma Sonntag aus Dörth ist auf "Micro-Tunnel-Technik" spezialisiert: Bohrer mit riesigen Fräsköpfen bahnen einen unterirdischen Weg für die Rohre.
Kanalbau ohne Bagger?
Die Firma Sonntag aus Dörth praktiziert das schon lange: Per "Rohrvortrieb" erledigt sie Arbeiten, die sonst gar nicht zu realisieren wären.
Kanal unter Lenneuferstraße
FAZ, Januar 2008
Was die Ingenieure von der Firma Sonntag mit ihren Maschinen geleistet haben, ist einmalig. Unter der Lenneuferstraße musste der Kanal, ähnlich wie beim Tunnelbau, in einem Bogen vorgetrieben werden.
Weltpremiere für Technikkraftakt
Allgemeine Zeitung, Worms, Oktober 2007
464 m langer Stahltunnel unter den Rhein von hessischer Seite nach Worms vorgetrieben …
Die Verlegung des Rohres erfolgt in einer völlig neuen Methode - sie feiert in Worms Weltpremiere. Direct Pipe heißt das neue Vortriebsverfahren - es kombiniert Vorteile bewährter Verlegeverfahren der Bohrtechnik. Diana Pfeff, Projektleiterin der Firma Herrenknecht, und Klaus Borniger, Projektleiter der Firma Sonntag erklären die Methode.
Kanal im Kirchweg, Gondershausen
Amtsblatt der VG Emmelshausen, Juni 2007
Erfreulicherweise sind nicht nur die für die Maßnahme Verantwortlichen von dem gut koordinierten Bauablauf überzeugt, auch die Resonanz der ganz überwiegenden Anzahl der Anlieger ist durchweg positiv. Ein besonderer Dank gilt hier den vor Ort eingesetzten Mitarbeitern der Firma Sonntag. Die vor 75 Jahren in Niedergondershausen gegründete Firma Sonntag hat bereits vor mehr als 40 Jahren erstmals den Kanal im Kirchweg verlegt.
Hanglage in Bern mit 28% bis 35% Steigerung gemeistert
TIS (Fachzeitschrift), Oktober 2006
Sonntag Bau hatte bereits Erfahrung mit dem System der hydraulischen Fuge, welches die auf die Vortriebsrohre wirkenden Kräfte signifikant reduziert und auch enge Kurvenradien mit Rohren von 3,00 m Baulänge ermöglicht. Nicht zuletzt der hier vorhandene Vorsprung an Erfahrung wurde beim Vergabeentscheid hoch gewichtet. Dieses hohe Maß an Vertrauen seitens der Schweizer Bauherren rechtfertigten die Microtunnelling-Fachleute aus dem Hunsrück mit einer millimetergenauen Einfahrt in die Zielgrube bei 35% Steigung!
Laser hält Rohre auf Linie
Mitteldeutsche Zeitung, Dezember 2005
Dieses so genannte Vortrieb-Verfahren zur Verlegung des Hauptsammlers, erklärt AZV- Geschäftsführerin Ines Koeckeritz, sei gegenüber dem offenen Verbau, bei dem die Straße hätte aufgerissen werden müssen, das günstigere. „So hätten wir über eine Million Kubikmeter belastetes Grundwasser heben und vorreinigen müssen. Das hätte 20 Prozent mehr Kosten verursacht. Jetzt müssen wir eine Grundwasserabsenkung nur für die Baugruben vornehmen. Zudem bleibt die Straße befahrbar."